Oracle Lösung für das Internet of Things

Nutzen und Herausforderungen einer Machine-to-Machine-Kommunikation

Das Internet of Things (IoT) entwickelt sich zum wichtigsten Innovationstreiber für Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur. Intelligente, vernetzte Geräte bevölkern mittlerweile schon Alltag und Geschäftsleben: Smart Homes, Connected Cars oder Industrie 4.0 sind dabei aber nur die Spitze des IoT-Eisbergs. Als vielversprechende Einsatzfelder werden Märkte wie das Transportwesen, das Gesundheitswesen oder die Produktion/Automation gesehen. Dabei ist eine Machine-to-Machine (M2M)-Kommunikation der Kern einer vernetzten, nachhaltigen und mobilen Zukunft. M2M steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen, Fahrzeugen oder auch Containern untereinander oder mit einer zentralen Stelle. M2M ist so ein wichtiger Enabler und Treiber des wichtigen Zukunftsthemas „Industrie 4.0“. Denn Maschinen und IT-Systeme können miteinander kommunizieren, in Echtzeit Informationen austauschen und selbstständig die nächsten Schritte planen. Das bedeutet beispielsweise, dass:

  • Arbeiten bedarfsabhängig automatisch umgeleitet,
  • Engpässe und ungenutzte Kapazitäten erkannt,
  • Maschinen präventiv gewartet werden können.

Dies sind allesamt Faktoren, die zu signifikanten Kostenreduzierungen bei gleichbleibender Kunden-zufriedenheit führen können, falls die M2M-Kommunikation richtig umgesetzt wird. Eine Heraus-forderung kann hierbei jedoch die Komplexität der M2M-Wertschöpfungskette sein, die eine Vielzahl von Stakeholdern betrifft, wie beispielsweise Halbleiter-, Messgeräte- und Gateway-Hersteller, Netzwerkanbieter, Telekommunikations-Betreiber, unabhängige Softwareanbieter, Systemintegratoren und noch viele mehr.

Derzeit werden vor allem kundenspezifische und nicht standardisierte Lösungen realisiert. Durch die Beachtung der Komplexität der jeweiligen Wertschöpfungskette können erhebliche Kosten durch die Realisierung von Skaleneffekten eingespart werden. Wichtig ist hierbei, dass man folgende Heraus-forderungen meistert:

  • Sinnvolle Reduktion der Komplexität
  • Sicherstellung des notwendigen Informationsaustauschs
  • Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen (z.B. Datenschutz)
  • Weitere individuelle Herausforderungen abhängig von der Branche, Unternehmensstruktur etc.

Der Marktführer Oracle bietet mit seinen Unternehmensapplikationen interessante Lösungen, um diese Herausforderungen zukunftssicher zu meistern. Sie steuern die gesamte Wertschöpfungskette, die sich von der Beschaffung über die Produktion bis hin zur Auslieferung an den Kunden erstreckt. Insbesondere weisen Oracle Technologieprodukte (Oracle Java Embedded) für das Internet of Things und die Machine-to-Machine-Kommunikation sowie Big Data in die richtige Richtung.

Managing the Complexity – „Internet of Things“-Plattform

Die Lösung
Oracle bietet eine umfassende M2M-Architektur. Von der Java-Plattform bis hin zu eingebetteten Datenverwaltungssystemen, von der Backend-Datenbank, Big-Data-Technologien, Middleware- und Analysetechnologien bis hin zu äußerst leistungsfähiger Hardware, die Daten in Erkenntnisse und Einblicke aufbereitet – Oracle ist das einzige Unternehmen, das eine integrierte, zuverlässige und sichere Plattform heute und mit garantierter Zukunft bietet und somit den IoT- und M2M-Anforderungen gerecht wird.

Die Oracle „Internet of Things“-Plattform erfüllt die folgenden kritischen Anforderungen:

  • Lückenlose Sicherheit
  • Unterstützung der Integration mit IT-Systemen
  • Koordination von Partnern in der Wertschöpfungskette
  • Berücksichtigung von Kosten-Nutzen-Zwängen und termingerechter Lieferung
  • Durchgängige Kompatibilität und Lösungsmanagement über den gesamten Lebenszyklus
  • Echtzeit-Reaktion auf Millionen von Geräte-Endpunkten

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