Hofmeister & Meincke optimiert Beschaffungsprozess und wendet sich Standards zu

Bestehende Strukturen und Prozesse auf Effektivität, Effizienz und Zukunftstauglichkeit getrimmt

„Es ist es gelungen, im Vorfeld der Migration auf die zukunftsweisende Oracle E-Business Suite 11i Prozessabläufe sinnvoll zu ordnen, Strukturen klar zu regeln und sie dann in der Software mit abzubilden. Dies wird unseren Beschaffungsprozess noch effizienter machen – mit klar positiven Auswirkungen auf das Betriebsergebnis.“ – Boris Kubicek, IT-Leiter, Hofmeister & Meincke GmbH & Co. KG

Wer kein Sand im Getriebe haben will, der ist gezwungen, genau hinzuschauen, wo es knirscht. Das ist im Übrigen nicht nur dann sinnvoll, wenn – oberflächlich betrachtet – alles wie geschmiert läuft. Diese Erkenntnis hat Hofmeister & Meincke bei einer Prozessanalyse im Beschaffungswesen gemacht, die im Vorfeld der für nächstes Jahr geplanten Oracle E-Business Suite-Migration durchgeführt wurde. Der bundesweit aktive technische Großhändler für Fahrzeugbau- und Nutzfahrzeug-Teile sowie Metall-Halbzeuge wollte wissen, wo es im Einzelnen hakt – und hat sich dafür professionelle Unterstützung von der PROMATIS software GmbH geholt.

Inzwischen sind alle bestehenden Strukturen und Prozesse hinsichtlich Effektivität und Effizienz sowie Zukunftsfähigkeit untersucht und neu geordnet. Damit steht der Migration auf die wegweisende Oracle E-Business Suite 11i nichts mehr im Wege.

Damit wird es Hofmeister & Meincke möglich, sehr weit in die Standards zu gehen, sich von selbst entwickelten Programmen zu lösen und sie durch entsprechende E-Business Suite-Module zu ersetzen sowie insgesamt eine hohe Ausfallsicherheit zu erhalten. Als Belohnung winkt eine nie geahnte Effizienz der Geschäftsprozesse – bei gewünschter Annäherung an Standards und Abschied vom angepassten Individualismus in der IT.

Reibungsverluste eliminieren

Als langjähriger Oracle E-Business Suite Kunde hat Hofmeister & Meincke auf eine sorgfältige Analyse der Geschäftsprozesse gesetzt, um so eine optimale Basis für die Einführung des ERP-Releases 11i zu schaffen. Damit ist es dem Fahrzeugbau-Teilespezialisten gelungen, Reibungsverluste zu eliminieren und optimale Strukturen zu schaffen. So hat man durch die Prozessanalyse erkannt, dass es vor allem der ganz feine Sand im Getriebe ist, der die Geschäfte bremst und weiteres Wachstum behindert – wie beispielsweise der Blick auf die Durchlaufzeiten zeigt: 98 % des Wareneingangsstand maximal 24 Stunden später zur Kommissionierung und Weiterverwendung zur Verfügung. Die restlichen zwei Prozent hatten nie gestört. Doch gerade hier können sich große Posten verbergen, deren schleppende Abwicklung gute Kunden verärgern und das Betriebsergebnis beeinträchtigen kann.

„Für uns ist der qualitative Ansatz wichtig. Das heißt, die Abweichung ist es, die der Aufmerksamkeit bedarf. Ein gutes Ergebnis allein sagt noch nichts über die tatsächliche betriebliche Effizienz aus“, erklärt Boris Kubicek. „In der Abweichung liegt oft das größte Optimierungspotenzial.“

Großes Plus: Hochintegrierte Produktfamilie

Die Migration auf die Oracle E-Business Suite 11i bringt den Einsatz der Oracle Fusion Middleware mit sich, die in der Suite bereits integriert ist. Sie bietet eine ganze Palette standardbasierter und in der Praxis bewährter Werkzeuge und Dienste. Darüber hinaus ist die Kerntechnologie sehr ausfallsicher, was Betriebsstörungen aufgrund geplanter und ungeplanter Ausfälle auf ein Minimum reduziert und die Geschäftsverfügbarkeit erhöht.

Sie umfasst unter anderem J2EE und Entwicklungswerkzeuge, Integrationsdienste sowie Business Intelligence – Dienste, die Hofmeister & Meincke gewinnbringend für sich einsetzen will. Weiter macht es die Hot-Plug-Architektur möglich, bereits getätigte Investitionen in Anwendungen, Systeme und Technologien weiterhin zu nutzen. Ein großes Plus für das Bremer Unternehmen, das erst nach und nach weitere Module aus der E-Business Suite, wie etwa Buchhaltung, Disposition und Logistik, einsetzen will.

Wettbewerbsvorteil durch exaktere Planung

Neben der Optimierung der Geschäftsabläufe und IT-Prozesse sind es vor allem auch die präzisen Geschäftsentscheidungen, die Hofmeister & Meincke sich auf die Migration freuen lassen. Kubicek erläutert: „Wir benötigen genaue Prognosen auf Basis gesicherter Vergangenheitswerte, um unsere insgesamt 19 bundesweiten Vertriebs-, Service- und Produktionsstandorte jederzeit mit der richtigen Ware beliefern zu können. Hier haben schon kleine Ungenauigkeiten große Wirkung.“

Warum Oracle?

Hofmeister & Meincke ist schon seit Jahren auf Oracle als strategischen Technologie-Anbieter festgelegt. „Wir sind absolut überzeugte Oracle Anwender. Die Technologie ist führend und bietet immer wieder innovative Ansätze mit der Möglichkeit, geschäftsentscheidende Wettbewerbsvorteile zu erzielen“, sagt Boris Kubicek. „Wir sind überaus zufrieden.“

Warum PROMATIS software GmbH?

Als langjähriger Oracle Kunde ist Hofmeister & Meincke die Ettlinger PROMATIS software GmbH schon lange bekannt. Sie wird als ein Anbieter geschätzt, der neben langjähriger Projekterfahrung im E-Business Suite-Umfeld auch über Geschäftsprozessoptimierungs-Know-how verfügt. Die zertifizierten Berater haben das Bremer Unternehmen dabei unterstützt, Prozesse zu modellieren und Verbesserungen bereits im Vorfeld der Migration aufgrund organisatorischer Änderungen zu erzielen. Zum Einsatz kam dabei ein Oracle basiertes Tool für ein modernes Geschäftsprozessmanagement.

Über Hofmeister & Meincke

Der starke Partner des Fahrzeugbaus, die Hofmeister & Meincke GmbH & Co. KG, bietet praxisgerechte Innovationen. Das traditionsreiche Unternehmen mit Stammsitz in Bremen präsentiert konstruktive Neu- und Weiterentwicklungen, die gemeinsam mit den Partnern im Fahrzeugbau in praktische Lösungen umgesetzt werden.

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